Rainer Warzecha - Pressespiegel / Ausschnitte 1997 - 2006


Stuttgarter Zeitung, Samstag 13.6.1998
Weil der Stadt / „Lehmprojekt“ 1998
Thomas Volkmann, „Bauen außerhalb der Lego Welt“
„Über 2700 Kinder und Jugendliche haben sich schon im Vorfeld für das Lehmprojekt angemeldet, bis zum Ende werden es bestimmt weit über 3000 sein. Daß die Nachfrage so groß sein würde, hatten sich (die Organisatoren) nicht träumen lassen.“


SZ - Sindelfinger Zeitung Juni 98
/ Lehmprojekt in Weil der Stadt
Lotte Schnedler, „Bären und Buddhas“
„Daß solch ein Projekt Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert, hat naturgemäß unterschiedliche Gründe. Die Kinder können fern von Tamagotchi und Co. Kreativität, Körper und alle Sinne einsetzen. Sie lernen dabei, so sehen es die Erwachsenen, soziales Verhalten - miteinander geht es besser - und den Umgang mit natürlichen Materialien. So begreifen sie buchstäblich ihre Umwelt, können sie formen und verändern, ganz abgesehen vom puren Vergnügen, im Lehm (...).“


Berlin/ „Makunaima “
Senatsbroschüre „Makunaima - Bauen und Spielen mit Lehm; Stroh, Feuer und Wasser“

Dr.E.H. Kubitz, Geschäftsführer a.D, Britzer Garten ( heute Grün Berlin GmbH)
„Ein besonderer Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung der für Berlin so wichtigen Parkanlagen ist das freie Kinderspiel in und mit der Natur. Dazu hat sich in den letzten Jahren an hervorragender Stelle das in der Spiellandschaft des Britzer Gartens integrierte Lehmdorf herauskristallisiert.
Besonderer Höhepunkt sind die alljährlich in den Sommerferien angebotenen Spiele mit Wasser, Lehm, Bambus und Feuer unter Anleitung ideenreicher und kinderfreundlicher Künstler. Die Ergebnisse dieses konstruktiven Spielens vermitteln den Kindern ein besonderes Erfolgserlebnis und den Erwachsenen Anschauungsobjekte von hoher künstlerischer Qualität.“


Berliner Zeitung, Fr.25.8.2000
Andreas Koepitz, „Bauen wie die Ägypter“ - "Makunaima" -Bauspielaktion im Britzer Garten
„Alle alten Kulturen haben mit Lehm gebaut. Die Ägypter, die Mayas, die Germanen. Lehm, ein Material, das auch im Berliner Raum reichlich vorkommt, wird von Bauherren heute oft weggeworfen. Sie verwenden lieber Beton. Das stört Rainer Warzecha. Der 39-jährige Künstler baut zusammen mit Kindern ein Dorf im Britzer Garten in Neukölln. Es besteht komplett aus Lehm. (...)“Großartig, man glaubt es erst, wenn man davor steht“, sagt Marina Goertz, Öffentlichkeitsarbeiterin der Grün Berlin GmbH, die das Projekt finanziert.“
Wunsiedel / „Spieltraum 2000-2003“


Frankenpost, Fr. 8.September 2000
Steffi Rauh, „Spielerischer Umgang mit der Natur“
“Ein Ort für Spiel und kulturelle Begegnung soll hier entstehen“, sagt Rainer Warzecha. Wennn er die Begeisterung sieht, mit der die Kinder am Werk sind, ist er überzeugt, daß dies auch gelingen wird. „Es ist ein Projekt, das Zukunft hat und mit seinen Gestaltern mitwachsen wird“, meint Barbara Wolf, stellvertretende Leiterin der Einrichtung St. Josef.“

Frankenpost, 11.09.2002
"Ein großes Fest, an dem alle ihre Freude hatten"

"Zum Abschluß gab es ein tolles Fest. Über 200 Kinder und Erwachsene feierten (...)Und alle waren begeistert, alle machten mit. Rund 80 Kinder waren bei der elftägigen Aktion mit von der Partie. Während dieser Zeit wurde das Lehmdorf um 2 weitere Objekte ergänzt. So entstand ein Aussichtsturm aus Lehm (...)

Berliner Woche 08.10.2003

"Spielpalast eröffnet"
"Neue Attraktion für Kinder im Britzer Garten: Die Spiellandschaft mit dem stadtbekannten Lehmdorf wurde um den Spielpalast mit Rutsche und Aussichtsturm erweitert."

Frankenpost 19.06.2004
"Auf 140 Quadratmetern: Ein fröhliches Abbild Wunsiedels"
"Um einen ebenso farbenprächtigen wie auch Lebenslust ausstrahlenden Blickfang ist die Stadt Wunsiedel reicher: Rainer Warzecha und Annette Hähnlein haben in 400 Arbeitsstunden die 140 Quadratmeter große Fassade der Drogerie Pester mit einem Bild mit Szenen, die mit Wunsiedel und der Luisenburg zu tun haben, verziert. Am Freitagnachmittag wurde das Gerüst abgebaut, jetzt ist der Blick frei auf das bunte Gemälde.

Frankenpost 21.06.2004
"Stadt weiter verschönern"
"... Der Bürgermeister zeigte sich von der Kombination aus der Symbolik der Stadt Wunsiedel und der Luisenburg beeindruckt. Er habe das Vorhaben von vorneherein unterstützt. „Der Nebel, der über dem Bild lag, hat sich Tag für Tag gelichtet“, beschrieb Beck die Arbeit der beiden Künstler, die vom 25. Mai bis zum 18. Juni der Wand ein neues Aussehen verpassten. Beck sicherte Projekten zum Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ seine volle Unterstützung zu. Er sehe in dieser Nische eine Möglichkeit, die Stadt noch attraktiver zu gestalten und zu verschönern. (...)"

Rezension zum Buch „Bauen und Spielen mit Lehm“, Luchterhand-Verlag 1997, Autor: Rainer Warzecha
Elisabeth Gründler, Journalistin 1997
„Entstanden ist ein Buch für die ganze Familie, das Fachleute und Laien gleichermaßen in seinen Bann zieht: Ein Bilderbuch, dessen herrliche Farb- und Schwarzweiß- Fotos etwas von der Magie des Elements Erde atmen und die Faszination des Kontaktes zeigen; von der ersten, noch skeptischen Berührung bis zum lustvollen Eintauchen mit dem ganzen Körper. Ein Geschichtenbuch, aus dem man etwas von „früher“ und über fremde Kulturen erfahren kann. Ein Sachbuch, das Zusammenhänge zwischen Ökologie, Ökonomie und Ästthetik aufblättert(...).“


erstellt von Rainer Warzecha, Interglotz-Visionen, Engeldamm 18, 10179 Berlin, Tel: 030 - 6146373